Mehr Solarstrom nutzen trotz Einspeisebegrenzung – mit der neuen Fronius-Software
Sonnenenergie lohnt sich – vor allem in Kombination mit einem Batteriespeicher. Vielerorts gibt es jedoch eine Einspeisebegrenzung bei Photovoltaik. Dadurch verschenken Hausbesitzer wertvollen Solarstrom und somit bares Geld.
Das Problem: Die Batterie ist in den frühen Morgenstunden bereits voll, spätestens zu Mittag geht Strom verlohren, da die Batterie nichts mehr weitergibt.
Ein Sommertag mit Einspeisebegrenzung:
Am Morgen beginnt die Anlage zu produzieren dadurch wird der Batteriespeicher in kurzer Zeit geladen und ist in der Praxis oft schon um 09 oder 10 Uhr voll und nimmt keine Strom mehr auf.
Ab Mittag liefert die Anlage ihre höchste Leistung – doch der Speicher kann nichts mehr aufnehmen. Weil die Einspeisung ins Netz begrenzt ist, muss der Wechselrichter die Leistung drosseln.
Das Ergebnis: Ein Teil der möglichen Solarenergie wird nicht genutzt. Sie wird weder gespeichert noch eingespeist – sie geht schlicht verloren.
Lösung durch die neue Software von Fronius
Vorausschauend statt reaktiv. Genau hier setzt Fronius an. Statt einfach nach dem Prinzip „erst speichern, dann einspeisen“ zu arbeiten, steuert das System die Energieflüsse vorausschauend und intelligent. Der Wechselrichter berücksichtigt dabei mehrere Faktoren: Etwa die Wetterprognose – Wann scheint die Sonne besonders stark? Das individuelles Verbrauchsverhalten – Wann wird im Haushalt typischerweise Strom benötigt? Sowie gesetzliche Einspeisebegrenzungen – häufig 4 kW.
Auf Basis dieser Daten trifft das System eine Entscheidung: Schon in den Morgenstunden wird gezielt Strom mit der maximal erlaubten Leistung ins Netz eingespeist, anstatt den Speicher erst füllen und dann einspeisen.
Durch diese Strategie bleibt der Batteriespeicher zunächst teilweise leer. Wenn die Sonne mittags ihre höchste Leistung bringt, ist genau dann wieder Speicherkapazität frei. Die überschüssige Energie kann aufgenommen werden, statt dass die Anlage abgeregelt wird.
Durch diese Steuerung der Software profitieren Anlagenbetreiber mehrfach:
✔ maximaler Solarertrag statt Abregelungsverlusten
✔ optimale Nutzung des Batteriespeichers
✔ höhere Eigenverbrauchsquote
✔ intelligente, automatische Steuerung – ganz ohne manuelles Eingreifen
Fazit: Nicht mehr Module auf dem Dach, sondern mehr Intelligenz im System sorgen für einen besseren Ertrag!
Im folgendem Video finden Sie die Funktionsweise der Software anschaulich erklärt:
Noch Fragen zum Thema? Wir beraten gerne – rufen Sie uns unter 02944/26 026 an oder schreiben Sie uns ein E-Mail: office@elektro-hoeller.at
Weiterführende Links:




